Kevin Belo aus Klasse 6b betreibt eine Sportart, die nicht jeder von euch kennt. In seinem Artikel beschreibt er „Wing Chun“.

Wing Chun ist eine 300Jahre alte Kampfkunst, die aus Not erfunden wurde. Auf Deutsch heißt Wing Chun

„der Sanfte Frühling“. Es ist eine Weiterentwicklung von Kung Fu, bloß feinfühliger und detaillierter. Jin Wing Chun war 20-25 Jahre alt, als sie diese Kampfkunst erfand. Sie sollte eine Zwangshochzeit eingehen, doch flüchtete ins Kloster und bekam dort von einer Nonne das waffenlose Kämpfen beigebracht. Sie versuchte Wing Chun zu perfektionieren. 1760 lernte sie ihren Mann kennen, der Drachenkämpfer war. Dadurch hat sie die 3 Formen, Sin Nim Tau, Chun Kin und Bin-Tze erfunden. Ihr Mann hatte einen Freund, einen Spielmann, der gut mit dem Doppelschwert umgehen konnte. Durch ihn hat sie das Entwaffnen dazu gefügt. Nun 300 Jahre später gibt es viele Erweiterungen des Wing Chun: Ving Tsubn, Wing Tsun, Ving Chun, Reak Tsun u.n.v.m.. Yip Man hat Wing Chun in den Westen gebracht, indem er Bruce Lee und GM-Kernspecht trainiert hat. Wing Chun zählt zu den erfolgreichsten Kampfsportarten nach Kung-Fu. Bruce Lee hat Jeet Kun Do erfunden, da ihm Wing Chun zu langsam war und seiner Meinung nach nix gebracht hat.

 

Junge Reporter

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