Unsere Klasse hatte am 12.10.2021 eine Sagenwanderung. Von der Schule liefen wir am Muldental entlang zum alten Sägewerk. Dort angekommen schauten wir uns um und lasen die Sage vom „Nossener Drachen“ vor. Von dort aus liefen wir einen Pfad am Rodigt entlang. Dort hatte man einen guten Blick auf das Gymnasium Nossen. Als wir dem Pfad weiter folgten, kamen wir zum Schlossberg. Dort gingen wir im Huckepack die schmale Gasse hinauf und konnten so nachvollziehen, wie schwer es für die Leute war, die an den Schamprich glaubten. An der Kirche vorbei gingen wir zum Spielplatz und machten dort ein kurzes Frühstück.
Gleich danach wanderten wir zum Kloster Altzella. Dort lasen wir die Sage „Die Glocke vom Zellwald“, im Klostergarten lasen wir den „Klosterräuber“ und „Im Klostergarten zu Altzella“.
Auf dem Weg zurück zur Schule fing es an zu regnen. Wir stellten uns unter einen Baum und lasen noch „Das Riesenspielzeug“.
Danach liefen wir zurück zur Schule.

Florian Steglich und Mika Schüttler, Klasse 5b



Die Klasse 5b wanderte am 12.10.2021 rund um Nossen.
Begleitet wurden sie von Frau Haupt und Frau Skokan. Die Wanderung begann an der Oberschule Nossen. Wir liefen durchs Muldental, dort lernten wir die Sage „Der Drache von Nossen“ kennen. Dann spazierten wir weiter zum Rodigt, dort wurde die Sage: „Der Schatz auf dem Rodigtberg bei Nossen“ erzählt. Die Klasse wanderte weiter zum Schlossberg. Dort hörten wir alle die Sage vom „Schamprich zu Nossen“ und stellten selbst die Szene nach, indem wir uns gegenseitig huckepack nahmen und den Berg hinaufliefen.
Wir wanderten weiter zum Schlossberg und zur Kirche, dort erzählte Frau Haupt von der Riesenrippe des Riesenmädchens.
Dann machten wir uns auf den Weg zum Spielplatz, wo wir frühstückten und uns dann austoben konnten.
Nun spazierten wir nach Altzella, dort bekamen wir die Sagen „Die Glocke im Zellwald“, „Im Klostergarten von Altzella“ und „Der Klosterräuber von Altzella“ zu hören.
Gerade als wir fertig gelesen hatten, fing es an zu regnen. Schnell machten wir uns auf den Heimweg. Auf der halben Strecke an einer Wiese stellten wir uns bei einem Baum unter und lasen die letzte Sage „Das Riesenspielzeug“.
Dann gingen wir im strömenden Regen mit unseren offenen Regenschirmen zur Schule und verabschiedeten uns von Frau Haupt und Frau Skokan.

Sarah Rothe und Emmelia Schönherr, Klasse 5b