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begaben wir uns gemeinsam zum Abend der Begegnung nach Dresden. Einer der magischen Momente war, als wir unseren Nachbarn an die Hand nehmen sollten und die Sonne rauskam, nachdem es en ganzen Abend lang trüb war. Später bildeten wir kleine Gruppenund fuhren gegen 20 Uhr nach Hause. An den folgenden Tagen fanden über 2500 Vertanstaltungen (Konzerte, Bibelarbeiten, Theateraufführungen, ect.) statt. Auch unsere Gäste waren nach diesen 5 Tagen sehr zufrieden. Alles in Allem waren es schöne Tage, an denen wir die unterschiedlichsten Erfahrungen und Bekanntschaften gemacht haben. Das war das Highlight unseres Jahres!

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Schülererlebnisse vom Kirchentag 2011 in Dresden

Ich besuchte in der Zeit vom 1.-5.Juni 2011 den Kirchentag in Dresden.

Schon im Vorab haben meine Mitschülerin Ina Keller und ich uns als Helfer zur Verfügung gestellt. So wurden wir dann für Freitag beim Frühstücksdienst eingeteilt.
Am Mittwoch aber ging der Kirchentag richtig los. Mit einer Freundin bin ich zum Eröffnungsgottesdienst an das Königsufer/Elbufer gegangen. Dieser Gottesdienst war toll, der mit singen und tollen Gästen, wie Christian Wulff, gestaltet war. In der ganzen Stadt waren tausende Menschen unterwegs. Auf den Straßen wurden Tücher mit der Kirchentagsaufschrift „Da wird auch dein Herz sein“ verkauft, ebenso auch T-shirts, Tassen, CD´s und andere Dinge.
Am Abend bin ich mit meiner Familie zum Abend der Begegnung gegangen. Als es schon dunkel war, konnte man schon von Weitem tausende Kerzen, die einen wunderschönen Effekt hatten, am Elbufer sehen. Seit Stunden waren diese Kerzen verteilt worden – ca. 300 000 waren es dann. Das absolute Highlight war, dass 20 000 davon auf der Elbe schwammen. So etwas habe ich noch nie gesehen.
Am Freitag hatte ich – wie schon angekündigt – 6.00Uhr zusammen mit Frau Hubrich, Frau Leistert und Frau Flößel  und Ina Frühstücksdienst. Zu wissen, wer sich alles in der eigenen Schule aufhält, war ziemlich interessant. Es hat Spaß gemacht, obwohl wir immer Arbeit hatten.
Danach war ich den ganzen Tag in Dresden und besuchte verschiedene Veranstaltungen, obwohl ganz Dresden mit diesen nahezu überhäuft war. So wusste man manchmal nicht, wo man zuerst hingehen sollte. Tolle Veranstaltungen waren auch im Messegelände, weil die Themen interessant waren.
Alles in allem war der Kirchentag richtig gut, so wie auch in Bremen vor 2 Jahren.
Beim nächsten Kirchentag in Hamburg 2013 werde ich auf jeden Fall wieder mit dabei sein.

Marie- Therese Walcha

Meiner Meinung nach war der Kirchentag ´ne geniale Sache. Es war zwar erst mein 2.Kirchentag, aber er war definitiv der beste. Immerhin war er in Sachsen!
Ich fand das Wise-Guys-Konzert total toll. Schon allein die Atmosphäre im Rudolf-Harbig-Stadion war fantastisch.
Beim Abend der Begegnung konnte man Dresden mal so richtig kennen lernen. Toll!
Ein Kerzenmeer vom Kongresszentrum bis zur Synagoge – ein atemberaubendes Bild und dahinter dann die Wahrzeichen Dresdens in den Farben des Kirchentages zu erleben, wecken bei mir die schönsten Erinnerungen an dieses verlängerte Wochenende.
Diese Tage haben mir gezeigt, dass Dresden eine wunderschöne Stadt ist und dass sie sehr viel Platz für Christen bietet.
Und immerhin war es der meist besuchteste Kirchentag seit 16 Jahren. So etwas können nur die Sachsen.
Ich freue mich schon auf Hamburg 2013.

Ina Keller

Ein ganz besonderer Tag- 1.Juni 2011

Die Vorbereitungen auf diesen Tag liefen schon lang: Wie präsentieren wir uns als Schule den Quartiergästen? Wie können wir sie empfangen? Fahren wir als Religionsschüler auch ´rauß?

Na klar, das stand relativ schnell fest!
Über 200 Gruß- und Willkommenskarten bastelten wir im Unterricht und bereiteten uns so thematisch auf den Kirchentag vor. Der Leitsatz: „Da wird auch dein Herz sein.“ Ließ uns nicht mehr los. Als es dann an die Ideen zum Ausschmücken der Schule ging, waren alle Religionsschüler begeistert und zeigten ihre Einsatzbereitschaft. Welch eine Resonanz! Schnell war klar, wir wollen auch dabei sein, wenn die Gäste kommen. So begrüßten wir persönlich die „Potsdamer, Thüringer“ und auch Gäste aus den Altbundesländern. Ein Herr war an der falschen Schule ausgestiegen, wie sich heraus stellte, aber er wollte nicht weg, so gut gefiel es ihm. Da ließ sich schon was machen.

Am späten Nachmittag zogen wir los Richtung Dresden. Als Religionsschüler wollten wir am Eröffnungsgottesdienst teilnehmen. Welch ein Erlebnis! Bin ich froh, dass wir uns bei diesen Menschenmassen nicht verloren haben. Dank der einsatzbereiten Eltern und Kolleginnen war dies kein Problem. Dank noch einmal an alle, die spontan Ja sagten.

Den Abend der Begegnung erlebten wir an verschiedenen Stellen Dresdens. Immer da, wo einer von uns stehen bleiben und zuhören wollte, taten wir dies auch. Zum Schluss stärkten wir uns alle mit einer Bratwurst. Die Bilder belegen manches.

Dieses Ereignis werde auch ich nie vergessen und auch nicht meine engagierten Schüler und Eltern. Es hat sich gelohnt!

K. Müller, FL Evangelische Religion

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