Der Neigungskurs „Welt der Plastik“ hat eine Exkursion in die Meißner Porzellanmanufaktur durchgeführt. „Zuerst nahmen wir an einer Führung teil“, berichtete eine Schülerin aus dem Neigungskurs. „Dort wurde unser erster Sinn, das Fühlen, auf die Probe gestellt. Wir sollten ungebrannten Ton und die Porzellanmasse anfassen“, erzählte sie weiter. Später erklärte die Mitarbeiterin der Manufaktur den Schülern der 7. Klassen, welche „Zutaten“ in den Porzellanteig kommen und erklärte, dass man es sich wie beim Kuchenbacken vorstellen muss. Die Mitglieder des Neigungskurses durften sogar die Masse in die Hand nehmen. „Man kann diesen „Teig“ sogar essen, da er aus ungiftigen Stoffen besteht, es schmeckt nur nicht besonders gut.“, vermittelte die Mitarbeiterin den Teilnehmern. Die Schüler des Neigungskurses „Welt der Plastik“ probierten sich in mehreren Tätigkeiten, wie zum Beispiel dem Riechen von Stoffen oder dem Erfühlen von Dingen unter einem Tuch aus. Dem Glockenspiel der Meißner Porzellanglocke lauschten alle sehr aufmerksam. Zum Abschluss besuchten die Schüler die Ausstellung und die Schauwerkstatt in der Porzellanmanufaktur Meißen.

Die Schüler vom Neigungskurs konnte viele Dinge zum Thema Plastik lernen. Ihnen wurde sehr viel erklärt und sie fanden den Ausflug sehr interessant.

Sophie Altmann, Leonie Gärtner, Philipp Patzlaff Junge Reporter

Anmerkung: Auf den Bildern sieht man die Schüler des NK „Welt der Plastik“ bei ihrer Arbeit. Sie gießen gerade Lampenschirme aus Kerzenwachs.

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